Industriepolitik 2026: „Raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg“
Der WSM setzt sich für sofort wirksame Maßnahmen ein – wie die Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und die Abschaffung des Solidaritätszuschlages. „Die hohe Dynamik des konjunkturellen Abschwungs erfordert kurzfristiges Denken in Jahresschritten“, unterstreicht WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer.
Düsseldorf/Hagen, 13. Jan. 2026. Industrieunternehmen leiden – die Produktivität sei unter den veränderten wirtschaftspolitischen Bedingungen auf der Welt einfach nicht mehr gut genug, bestätigt der Kanzler. Zwei konkrete und kurzfristig umsetzbare Lösungsvorschläge liefert der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM): Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und Abschaffung des Solidaritätszuschlages. Beides ist direkt machbar, sofort wirksam, stimmungsaufhellend. Und gut für die Wettbewerbsfähigkeit 2026. „Wir müssen raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg. 2026 sind mutige Maßnahmen gefragt, die die Standortbedingungen durchgreifend verändern“, so der WSM. Hier lesen Sie weiter