WSM Positionen
WSM Positionen aus unseren Fachbereichen
Der WSM nimmt zu verschiedenen Themen aus den Fachbereichen Stellung. Die vollständige Stellungnahme steht hier als PDF zum Download bereit.
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Positionspapier zur dringend notwendigen Reform der nationalen CO2-Bepreisung vom 11.03.2026 (pdf) 333 KB
Die deutsche mittelständische Industrie leidet laut dem Bündnis „Faire Energiewende“ unter hohen nationalen CO₂-Kosten durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), die im internationalen Wettbewerb zu Standortnachteilen und Produktionsverlagerungen ins Ausland führen. Da das europäische System (EU-ETS-2) auf 2028 verschoben wurde, zahlen deutsche Unternehmen vorerst einen CO₂-Preis, den viele ausländische Wettbewerber nicht tragen müssen, während die vorgesehenen Ausgleichsmechanismen kaum entlasten. Deshalb fordert das Bündnis entweder eine deutliche Verbesserung der Entlastungsregeln, niedrigere CO₂-Preise für industrielle Prozesswärme oder eine vorübergehende Aussetzung des nationalen Systems bis ein EU-weites System gilt.
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Das Bundeskabinett hat am 21. Januar 2026 den Gesetzentwurf zur nationalen Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie (IED) beschlossen. Laut BMUKN soll das Paket neben der IED-Umsetzung auch eine Modernisierung des Immissionsschutzrechts einleiten, den Umweltschutz stärken und die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Zudem wurde der Umweltomnibus Nr. 8 (Stand Ende 2025) mit dem Ziel des Bürokratieabbaus berücksichtigt. Die Stellungnahme des WSM steht Ihnen als PDF zum Download bereit
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Stellungnahme des WSM zum Vorschlag der EU-Kommission „EU-Umwelt-Omnibus Nr. 8“ zur Vereinfachung von Umweltvorschriften. Schwerpunkte: IED-Änderungen und Umweltmanagementsystem (UMS), Abschaffung der SCIP-Datenbank zugunsten digitaler Lösungen (DPP) sowie angemessene Übergangsfristen bei Luftqualitätsgrenzwerten.