Umwelt-Omnibus 8: Das Paket „zur Vereinfachung“ muss einfacher werden

Der WSM fordert

keine Orientierung am Maximum: Grenzwerte in voller Bandbreite ermöglichen

keine Doppeldokumentation: verpflichtende Einführung von Umweltmanagementsystemen (UMS) für IED-Industrieanlagen abschaffen

keine Scope-Erweiterung auf Kaltwalzwerke und Schmieden

„Der Omnibus 8 sollte einfacher und unbürokratischer werden“, unterstreicht Volker Bockskopf, Leiter Umwelt und Arbeitsschutzpolitik beim WSM

Düsseldorf/Hagen, März 2026. „Wir sind froh, dass der Omnibus kommt – aber die Fahrt Richtung Umweltschutz muss schneller gehen“, sagt der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). „Aktuell erreicht er sein Ziel – Vereinfachung und Straffung bestehender Umweltrechtsvorschriften – nicht.“ Die Stimme von rund 5.000 Unternehmen hat klare Forderungen, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung schneller und unbürokratischer machen würden. Hier lesen Sie weiter